Das Köln der Weimarer Republik (1919-1932)
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Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde das Rheinland bis 1926 durch britische Truppen besetzt.
Von 1917 bis zum Ende der Weimarer Republik war Konrad Adenauer
gewählter Kölner Oberbürgermeister und prägte die Entwicklung der Stadt maßgeblich. Auf ihn gehen etwa die Neueröffnung der Kölner Universität zurück, ebenso die Konzeption und der Ausbau der Grüngürtel, der Bau des Müngersdorfer Sportparks, der Ausbau der Deutzer Messe und die Niederlassung der Fordwerke.
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